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Anlässlich des Weltkrebstages teilte das Deutsche Krebsforschungszentrum schon 2015 mit, dass Lungenkrebs erstmalig auch bei Frauen die häufigste Krebstodesursache sein wird. Aber es besteht auch Grund zur Hoffnung: die Fortschritte in der Krebsforschung lassen für die nähere Zukunft bessere Behandlungserfolge erwarten.
Im Rahmen des Gesundheitsforums „Lungenkrebs – Moderne Diagnostik und Therapie“ werden am Montag, 6. Juli 2020 um 19 Uhr im Bürgerhaus Zähringen (Lameystr. 2 in Freiburg) die Diagnose- und Therapieverfahren moderner Medizin vorgestellt.
Referieren werden Dr. Thomas Osei-Agyemang, Geschäftsführender Oberarzt in der Klinik für Thoraxchirurgie des Universitätsklinikums Freiburg, Professor Dr. Stephan Sorichter, Chefarzt der Klinik für Pneumologie im St. Josefskrankenhaus (RKK Klinikum), PD Dr. Christian Weißenberger, Leiter des Zentrums für Strahlentherapie Freiburg und Professor Dr. Christoph Bielitz, Leiter des Sigma-Instituts im Freiburger Ärztehaus WTZ.
Der Eintritt ist frei. Aufgrund der begrenzten Kapazität ist eine Anmeldung erforderlich unter
Telefon 07761 55 66 311 oder per E-Mail:
Lungenkrebs bleibt oft lange Zeit unbemerkt, denn es gibt bei dieser Erkrankung keine Frühwarnzeichen. Im Gegensatz zu Krebsarten wie Brust-, Darm- oder Prostatakrebs bietet die Medizin bis dato keine anerkannten Untersuchungen zur Früherkennung.
„Deshalb sollten Abgeschlagenheit, verminderte Belastbarkeit und Gewichtsverlust oder anhaltende Beschwerden wie hartnäckiger Husten, starker Auswurf oder Heiserkeit konsequent abgeklärt werden“, betont Professor Dr. Stephan Sorichter.
Ob Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie oder zielgerichtete Therapie – welche Methode jeweils zum Einsatz kommt, hängt in erster Linie von der Tumorart und dem Erkrankungsstadium ab.
„Im Zentrum steht dabei die Lebensqualität des Patienten“, unterstreicht Dr. Thomas Osei-Agyemang und erklärt: „Die Operation spielt vor allem beim nicht-kleinzelligen Lungenkrebs eine zentrale Rolle“. Wenn dieser Tumor rechtzeitig entdeckt und operiert wird, ist eine Heilung möglich. Beim kleinzelligen Bronchialkarzinom kommt es dagegen frühzeitig über Lymph- und Blutwege zur Ausbreitung im ganzen Körper. Bei diesem Tumor steht daher die Chemo- und Strahlentherapie im Vordergrund.

Leiter des Zentrum für Strahlentherapie Freiburg

Geschäftsführender Oberarzt in der Klinik für Thoraxchirurgie Universitätsklinik Freiburg

Chefarzt der Klinik für Pneumologie im St. Josefskrankenhaus, RKK Klinikum

Ärztlicher Direktor der psychiatrischen Fachklinik Sigma-Zentrum Bad Säckingen
Dies gilt auch für die Spätstadien aller Lungenkrebsformen: wenn der Tumor bereits entfernt gelegene Lymphknoten oder andere Organe befallen hat, wird Chemotherapie – häufig in Kombination mit Strahlentherapie – eingesetzt, um das weitere Tumorwachstum zu stoppen oder zu verlangsamen.
„Bei vielen Arten von Lungenkrebs kann eine zusätzliche Bestrahlung des Brustkorbs oder der befallenen Körperregionen das Leben unserer Patienten oder Patientinnen verlängern“, führt PD Dr. Christian Weißenberger aus. Neue Techniken wie die IMRT (Intensitäts-modulierte Strahlentherapie) helfen dabei, das Herz und die gesunden Anteile der Lunge weitgehend zu schonen.
„Lebensbedrohliche Erkrankungen wie Krebs können auch Depressionen auslösen, die oftmals zu einer Abwärtsspirale führen, weil sie dem Patienten den Lebensmut rauben, die Immunabwehr schwächen und dadurch die Kraft nehmen, gegen die Krebserkrankung zu kämpfen“ berichtet Professor Dr. Christoph Bielitz. Dabei sind die Problemlagen und daraus resultierenden psychosozialen Bedürfnisse von Krebspatienten je nach Lebensphase, in der die Erkrankung auftritt, oft sehr unterschiedlich.
Bei betagten Patienten bestehen z.B. häufig Multimorbidität und daraus resultierend schwierige Behandlungsentscheidungen, aber auch Probleme der Alltagsbewältigung oder Gefahren von sozialer Vereinsamung. Bei sehr jungen Menschen kann die Krankheit psychische und soziale Entwicklungsvorgänge beeinträchtigen, die Betroffenen haben aber gleichzeitig weniger Verarbeitungsmöglichkeiten, mit Lebenskrisen umzugehen als ältere Patienten.
Datum:
Montag, 6. Juli 2020
Uhrzeit:
19.00 Uhr
Ort:
Bürgerhaus Zähringen
Lameystraße 2
79108 Freiburg im Breisgau
Lameystraße 2
79108 Freiburg im Breisgau
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Prostatakrebs ist der bei Männern am häufigsten diagnostizierte Tumor. Das RKK Klinikum und das Zentrum für Strahlentherapie laden ein zum Gesundheitsforum „Neue Perspektiven bei Prostatakrebs“ am Dienstag, 8. Dezember 2020 um 19 Uhr im Freiburger Bürgerhaus Seepark.
Interessierte können sich aus erster Hand über die Möglichkeit der Früherkennung des Prostatakrebses, moderne Therapieoptionen und die sinnvolle Verbindung von ambulanter und stationärer Therapie informieren. Die Referenten Professor Dr. Stefan Tritschler und PD Dr. Christian Weißenberger stehen Ihnen auch nach den Vorträgen für Fragen zur Verfügung.
Der Eintritt ist frei. Aufgrund der begrenzten Kapazität ist eine Anmeldung erforderlich unter
Telefon 0761/151 864-05 oder per E-Mail:
Jedes Jahr wird bei über 60.000 Männern in Deutschland die Diagnose Prostatakarzinom gestellt. Obwohl Prostatakrebs, wenn er frühzeitig erkannt wird, in der Regel heilbar ist, verläuft die Krankheit bei knapp einem Drittel der Betroffenen tödlich.
Besonders tückisch ist, dass Prostatakrebs im Anfangsstadium oft keine Symptome zeigt. Erst, wenn die Erkrankung fortgeschritten ist, können Störungen bei der Blasenentleerung, Gewichtsverlust, Knochenschmerzen und Blutarmut auftreten. Die Klinik für Urologie und urologische Onkologie am Loretto-Krankenhaus hat den Anspruch, betroffenen Patienten unter Berücksichtigung der aktuellen Situation und der persönlichen Wünsche alle wissenschaftlich untersuchten Methoden zur Diagnose und Therapie dieser heimtückischen Erkrankungen ermöglichen zu können.
„Es kann bei dieser Erkrankung nur unter Berücksichtigung der individuellen Lebensumstände, der Aggressivität und der Ausbreitung der Erkrankung und unter Berücksichtigung der individuellen Wünsche betroffener Patienten eine maßgeschneiderte Therapie geben“, betont Chefarzt Professor Dr. Stefan Tritschler.

Leiter des Zentrum für Strahlentherapie Freiburg

Chefarzt der Klinik für Urologie und urologische Onkologie im Loretto-Krankenhaus, RKK Klinikum
Das Gesundheitsforum bietet Betroffenen, Angehörigen und Selbsthilfegruppen einen intensiven Dialog mit den Experten: PD Dr. Stefan Tritschler wird in das Thema einführen und dabei der Frage nachgehen: „Diagnose Prostatakrebs. Was heißt das für mich?“. In seinem Vortrag wird Dr. Tritschler darlegen, welche Diagnose- und Therapiemöglichkeiten die moderne Medizin bietet und wann diese anzuwenden sind. Er wird aufzeigen, warum die Operation in den letzten Jahren zu einer sehr effektiven, sehr exakten, sicheren und nebenwirkungsarmen Behandlungsmethode mit ausgezeichneten Heilungschancen geworden ist.
Anschließend wird PD Dr. Christian Weißenberger, Leiter des RKK Klinikum-Kooperationspartners Zentrum für Strahlentherapie, darlegen, dass heute wichtige Abschnitte der Behandlung als ambulante Therapie durchgeführt werden können, und die Vorteile der „ Strahlenbehandlung – schonend und präzise“ aufzeigen. Eine exakte Ortung des Krankheitsherdes erlaubt es den Radioonkologen die Strahlen zielgenau auf das zu bestrahlende Gewebe zu lenken; umliegendes Gewebe bleibt dadurch weitestgehend verschont.
Datum:
Dienstag, 8. Dezember2020
Uhrzeit:
19.00 Uhr
Ort:
Bürgerhaus Seepark
Gerhart-Hauptmann-Straße 1
79110 Freiburg im Breisgau
Gerhart-Hauptmann-Straße 1
79110 Freiburg im Breisgau
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Freiburg. Jedes Jahr erhalten laut der Deutschen Krebsgesellschaft etwa 500.000 Deutsche die Diagnose Krebs. Das RKK Klinikum, das Zentrum für Strahlentherapie und das Sigma-Zentrum Bad Säckingen laden ein zum Gesundheitsforum „Diagnose Krebs und nun?“ am Mittwoch, 11. Dezember 2019 um 19:00 Uhr im Bürgerhaus Seepark (Gerhart-Hauptmann-Straße 1 in Freiburg).
Interessierte haben die Möglichkeit, sich aus erster Hand über psychoonkologische Unterstützung bei der Diagnose Krebs zu informieren.
Dr. med. Dr. phil. Martin Dornberg (Psychosomatische Medizin und Psychotherapie im RKK Klinikum) erläutert die Ziele und Aufgaben der psychoonkologischen Unterstützung. PD Dr. med. Christian Weißenberger (Leiter des Zentrums für Strahlentherapie) erklärt, welche Belastungsfaktoren bei Krebs auftreten können und welche Rolle die Psyche im Verlauf von Krebserkrankungen spielt. Professor Dr. med. Christoph Bielitz (Ärztlicher Direktor des Sigma-Zentrums Bad Säckingen) informiert über zusätzliche Angebote im privatärztlichen Bereich. Die Referenten stehen auch nach ihren Vorträgen für Fragen zur Verfügung.
Der Eintritt ist frei. Aufgrund der begrenzten Kapazität ist eine Anmeldung erforderlich unter:
Telefon 07761 55 66 311 oder per E-Mail an
Die Diagnose Krebs ist eine erschütternde Feststellung, die bei vielen Betroffenen Ängste und Sorgen auslöst und nicht selten auch zu Traumafolgestörungen führt. „Gelingt es nicht, Gedanken und Gefühle mitzuteilen, sind häufig depressive Verstimmungen und Schwankungen des seelischen Gleichgewichts die Folge“ erläutert Dr. med. Dr. phil. Martin Dornberg.
Obwohl die Psychoonkologie für eine patientenzentrierte onkologische Versorgung unabdingbar ist, fehlen in Deutschland für sehr junge aber auch für betagte Patienten etablierte psychoonkologische Versorgungskonzepte. Die Psychoonkologie im RKK Klinikum und im Sigma-Zentrum Bad Säckingen unterstützt diese Patientengruppen mit ihren Angehörigen bei der Verarbeitung der Krankheit und hilft ihnen, in belastenden Situationen Mut, Kraft und Hoffnung zu schöpfen.
Die sich auch an Angehörige von an Krebs erkrankten Menschen richtende Behandlungsangebote tragen der Tatsache Rechnung, dass die Fragen und Problemlagen bei einer Krebserkrankung sowohl medizinisch als auch psychologisch adressiert werden müssen und Onkologie und Psychoonkologie nicht getrennt voneinander gesehen werden dürfen.

Psychosomatik und Psychotherapie am RKK Klinikum Freiburg

Leiter des Zentrum für Strahlentherapie und Radioonkologie Freiburg

Ärztlicher Direktor der psychiatrischen Fachklinik Sigma-Zentrum Bad Säckingen
„Die Ängste der an Krebs Erkrankten sind zum großen Teil existenzielle Ängste“, weiß PD Dr. med. Christian Weissenberger aus der Praxis zu berichten und ergänzt: „Der Verlauf der Erkrankung ist oft nicht vorhersehbar, nicht kontrollierbar, sondern unberechenbar, eine Zerreißprobe zwischen Hoffnungen und Befürchtungen, eine Achterbahn der Gefühle.“ Patienten erleben die anhaltende Bedrohung, die nicht von außen, sondern aus dem eigenen Körper kommt, oft wie eine tickende Zeitbombe, die jederzeit losgehen kann und der sie sich hilflos ausgeliefert fühlen. Das Zentrum für Strahlentherapie setzt deshalb auf eine hochmoderne strahlentherapeutische Behandlung nicht nur mit fachlicher Qualität, sondern insbesondere mit sozialer Kompetenz.
„Lebensbedrohliche Erkrankungen wie Krebs können auch Depressionen auslösen, die oftmals zu einer Abwärtsspirale führen, weil sie dem Patienten den Lebensmut rauben, die Immunabwehr schwächen und dadurch die Kraft nehmen, gegen die Krebserkrankung zu kämpfen“, berichtet Professor Dr. med. Christoph Bielitz.
Dabei sind die Problemlagen und daraus resultierenden psychosozialen Bedürfnisse von Krebspatienten je nach Lebensphase, in der die Erkrankung auftritt, oft sehr unterschiedlich. Bei betagten Patienten bestehen z.B. häufig Multimorbidität und daraus resultierend schwierige Behandlungsentscheidungen, aber auch Probleme der Alltagsbewältigung oder Gefahren von sozialer Vereinsamung. Bei sehr jungen Menschen kann die Krankheit psychische und soziale Entwicklungsvorgänge beeinträchtigen, die Betroffenen haben aber gleichzeitig weniger Verarbeitungsmöglichkeiten, mit Lebenskrisen umzugehen als ältere Patienten.
Datum:
Mittwoch, 11. Dezember 2019
Uhrzeit:
19.00 Uhr
Ort:
Bürgerhaus Seepark
Gerhart-Hauptmann-Straße 1
79110 Freiburg im Breisgau
Gerhart-Hauptmann-Straße 1
79110 Freiburg im Breisgau
Wegen der großen Nachfrage immer neuer Patienten möchten wir unser Team vergrößern. Die beiden Praxisgebäude unseres Zentrums – und damit Ihren möglichen neuen Arbeitsplatz – finden Sie im freundlichen Freiburg im Breisgau in unmittelbarer Nähe des Diakoniekrankenhauses.
Der Schwerpunkt des Zentrum für Strahlentherapie Freiburg liegt in der Tumorbehandlung der Brust, Prostata, Lungen und des Magen-Darm-Trakts. Darüber hinaus bieten wir auch die Bestrahlung bei entzündlichen Erkrankungen an – beispielsweise bei Tennisellenbogen, Schultersteife, Fersen oder Gelenkarthrose.
Sie möchten Ihren Beruf gerne in einem netten und kollegialen Praxisteam ausüben? Dann sind Sie bei uns richtig.
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© Foto Sancur
Der Samstag, 21. September 2019, ist mit dem »Freiburg Health Day« der Höhepunkt der FreiburgerGesundheitswoche. Gleich mehrere Standorte rund um den Mooswald stehen dabei ganz im Zeichen der Gesundheit. Die Gesundheitswoche im Rahmen der Baden Messe mit ihrem Sonderbereich „Gesund & Vital“ bietet darüber hinaus tägliche Vorträge im neuen Ärztehaus in der Wirthstraße in Freiburg-Landwasser.
Kostenlose Anmeldung zum Gesundheitslauf und zum Vortragsprogramm mit kontrovers diskutierten Themen wie „Cannabis in der Medizin“ online unter www.freiburg-health-day.de oder telefonisch unter 0761/151 864-05.
Beim »Freiburg Health Day« am Samstag treffen von 9 bis 16 Uhr die Gäste am Diakoniekrankenhaus auf Prominente wie Boxweltmeister Ünsal Arik und Speerwurf-Weltmeisterin Christina Obergföll und können bei der Autogrammstunde gemeinsam die Selfie-Fotowand aufsuchen.
Durch das Programm führen Sportmoderatoren-Legende Rolf „Rollo“ Fuhrmann und Nordic-Walking-Pionierin Anke Faller.

Links: Christina Obergföll – Speerwurf-Weltmeisterin und Olympia-Medaillengewinnerin Rechts: Anke Faller – Bewegungsexpertin und Nordic-Walking-Pionierin

Boxweltmeister Ünsal Arik und das Freiburg-Health-Day-Maskottchen „Healthy“
Auch in der 4. Auflage des Gesundheitstages auf dem Gelände des Diakoniekrankenhauses und beim genussvollen Abschluss im Gesundheitsresort Freiburg sind alle Gesundheitsbewussten eingeladen.
Neben spannenden Vorträgen gibt es einen Gesundheitsmarkt und eine große Showbühne. Beim Gesundheitslauf im Mooswald gehen Ärztinnen und Ärzte wie auch die Stadt Freiburg mit dem Schirmherrn, Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach, dem Inklusionsbeauftragten und ihrem Team mit gutem Beispiel voran und steigen in ihre Sportschuhe. Denn: „Sport und Bewegung stärken die seelische Stabilität“, so Professor Dr. Christoph Bielitz, Ärztlicher Direktor der psychiatrischen Fachklinik Sigma-Zentrum.
Der Gesundheits-Parcours ist für die ganze Familie – Untrainierte und Trainierte, Gesunde und von Krankheit Betroffene, Menschen mit und ohne Behinderung, Alt und Jung! „Beim Lauf des Freiburg Health Day spielen Bestzeiten keine Rolle, wohl aber das gemeinsame Erlebnis von Spaß und Bewegung“, so Initiator PD Dr. Christian Weißenberger, Leiter des Zentrums für Strahlentherapie und ergänzt: „Gesundheit macht Spaß. Mach mit!“
Und mit etwas Glück können Besucher bei der Tombola-Verlosung wertvolle Preise gewinnen – der gesamte Erlös kommt dem Verein „Wir helfen Kindern e.V.“ zugute.
Weiterführende Informationen und Impressionen unter www.freiburg-health-day.de
Datum:
Samstag, 21. September 2019
Uhrzeit:
09.00 – 16.00 Uhr
Ort:
Freiburg Health Day
am Diakoniekrankenhaus
Wirthstraße 9
79110 Freiburg
Lameystraße 2
79108 Freiburg im Breisgau
Diesen Termin sollten Sie sich vormerken: Am Samstag, 21. September 2019, findet der »Freiburg Health Day« (bislang bekannt als »Freiburg Health Race«) zum 4ten Mal statt. Der »Freiburg Health Day« widmet sich dieses Jahr gleich an mehreren Standorten in Freiburg ganz dem Thema Gesundheit – am Diakoniekrankenhaus, im Mooswald und im Gesundheitsresort an den Freiburger Heilquellen.
Informieren Sie sich in Vorträgen und Workshops zu Themen rund um Medizin, Gesundheit oder Fitness. Lassen Sie sich bei den vielfältigen Ausstellern aus allen Bereichen der Gesundheitsversorgung die neuesten Trends zeigen oder Ihren aktuellen Gesundheitsstatus mit einem Check-up testen.
Und für die aktiven Teilnehmer am großen Gesundheitslauf »Freiburg Health Race« geht es nicht um Bestzeiten, sondern ums Mitmachen! Wer also lieber mit einem ruhigen Gang durch den schönen Mooswald beginnen will, ist genauso eingeladen wie der geübte Läufer, Nordic Walker oder Rollstuhlfahrer.
Freuen Sie sich auf Spaß, Information und Bewegung für die ganze Familie. Selbstverständlich ist auch für Ihr leibliches Wohl bestens gesorgt.
Veranstalter:
SanCur gemeinnützige GmbH,
initiiert vom Zentrum für Strahlentherapie in Zusammenarbeit mit Gesundheitsresort Freiburg
www.sancur.de
Veranstaltungsorte:
Datum:
Samstag, 21. September 2019,
Beginn: 9.00 Uhr
Teilnahmegebühr:
Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung & Information:
Telefon: 0761 / 151864-05
E-Mail: info@sancur.de
Start-Punkt des Gesundheitslaufs im Mooswald